Anders als beim normalen Fahrrad, können beim E-Bike aber noch ganz andere Dinge nicht mehr funktionieren – wenn es blöd läuft.
Keine Unterstützung mehr, der Motor setzt aus, das Display geht nicht mehr an – ganz schnell sind viele E-Biker am Ende mit ihrem Latein und auf dem Weg in die Werkstatt.
Mit welchen Fehlern kommen E-Bikes besonders häufig in die Werkstatt? Und kann man einige vielleicht sogar selbst beheben?

ELEKTROBIKE hat jemanden gefragt, der sich damit auskennt: Thomas Busch vom E-Motion Technologies Shop in Bonn. Von ganz trivialen Problemen bis hin zu komplizierten, technischen Defekten hat er schon alles gesehen. Trotzdem: ein generelles Qualitätsproblem sieht er nicht. „Solange es nicht um die berühmten Räder aus dem Baumarkt geht, liegt die Zuverlässigkeit auf einem hohen Niveau.“
Die häufigsten Fehlerquellen bei E-Bikes
Insgesamt macht der E-Bike-Experte sechs Punkte aus, an denen gerne mal Defekte auftreten:
- der Radcomputer
- die Sensoren
- der Akku
- das Motortuning
- die Verkabelung
- der Elektromotor
Der häufigste Fehler
Eine gute Nachricht für alle E-Biker: der wohl häufigste Fehler lässt sich easy leicht beheben. Oft ist nur das Display nicht richtig in die Halterung geschoben. Und dann funktioniert beim Gesamtsystem nichts.
Kaum ist das Display richtig montiert/aufgesteckt kann die Fahrt wieder weiter gehen.
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